Kaufnebenkosten-Rechner › Bayern
Kaufnebenkosten in Bayern berechnen
In Bayern beträgt die Grunderwerbsteuer 3,5 % des Kaufpreises (gültig seit 1998). Bei einem Kaufpreis von 300.000 € sind das 10.500 € allein an Grunderwerbsteuer – dazu kommen Notar & Grundbuch und ggf. die Maklerprovision.
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⚠ Alle Angaben sind unverbindliche Näherungswerte (Stand 2026) und ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Notar- und Grundbuchkosten hängen vom Einzelfall ab.
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Kaufnebenkosten in Bayern im Detail
Beim Immobilienkauf in Bayern kommen zum Kaufpreis die Kaufnebenkosten hinzu. Größter Posten ist die Grunderwerbsteuer von 3,5 % (gültig seit 1998). Dazu kommen die Notar- und Grundbuchkosten nach GNotKG (etwa 1,5 bis 2 % des Kaufpreises) sowie – bei Maklereinsatz – die Maklerprovision mit einem Käuferanteil von rund 3,57 %. Der Rechner oben ist bereits auf Bayern eingestellt.
Häufige Fragen zu Kaufnebenkosten in Bayern
- Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Bayern?
- In Bayern beträgt die Grunderwerbsteuer 3,5 % des Kaufpreises (gültig seit 1998). Bei einem Kaufpreis von 300.000 € sind das 10.500 € Grunderwerbsteuer.
- Was kosten Notar und Grundbuch in Bayern?
- Notar- und Grundbuchkosten richten sich nach dem GNotKG und sind bundesweit gleich geregelt; sie hängen von Kaufpreis und Darlehen ab. Beispiel für Bayern: Bei 300.000 € Kaufpreis und 240.000 € Darlehen rund 4.427 € – etwa 1,5 bis 2 % des Kaufpreises. Auf die Notarkosten kommen 19 % Umsatzsteuer, die Grundbuchgebühren sind umsatzsteuerfrei.
- Wer zahlt die Maklerprovision in Bayern?
- Beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern wird die Maklerprovision seit dem Bestellerprinzip (§ 656c BGB) in der Regel hälftig geteilt. Der Käuferanteil beträgt in Bayern marktüblich 3,57 % inkl. MwSt. Bei 300.000 € sind das 10.710 €.
- Wie hoch sind die gesamten Kaufnebenkosten in Bayern?
- Bei einem Kaufpreis von 300.000 € mit Finanzierung und Makler liegen die Kaufnebenkosten in Bayern bei rund 25.637 € – etwa 8,6 % des Kaufpreises. Ohne Makler entsprechend weniger.
- Warum ist die Grunderwerbsteuer in Bayern so niedrig?
- Bayern hat mit 3,5 % den bundesweit niedrigsten Grunderwerbsteuersatz und ihn – anders als die meisten Länder – nie erhöht. Das senkt die Kaufnebenkosten in Bayern gegenüber Ländern mit 6,5 % deutlich.
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