Kaufnebenkosten-Rechner › Sachsen
Kaufnebenkosten in Sachsen berechnen
In Sachsen beträgt die Grunderwerbsteuer 5,5 % des Kaufpreises (gültig seit 2023). Bei einem Kaufpreis von 300.000 € sind das 16.500 € allein an Grunderwerbsteuer – dazu kommen Notar & Grundbuch und ggf. die Maklerprovision.
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⚠ Alle Angaben sind unverbindliche Näherungswerte (Stand 2026) und ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung. Notar- und Grundbuchkosten hängen vom Einzelfall ab.
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Kaufnebenkosten in Sachsen im Detail
Beim Immobilienkauf in Sachsen kommen zum Kaufpreis die Kaufnebenkosten hinzu. Größter Posten ist die Grunderwerbsteuer von 5,5 % (gültig seit 2023). Dazu kommen die Notar- und Grundbuchkosten nach GNotKG (etwa 1,5 bis 2 % des Kaufpreises) sowie – bei Maklereinsatz – die Maklerprovision mit einem Käuferanteil von rund 3,57 %. Der Rechner oben ist bereits auf Sachsen eingestellt.
Häufige Fragen zu Kaufnebenkosten in Sachsen
- Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Sachsen?
- In Sachsen beträgt die Grunderwerbsteuer 5,5 % des Kaufpreises (gültig seit 2023). Bei einem Kaufpreis von 300.000 € sind das 16.500 € Grunderwerbsteuer.
- Was kosten Notar und Grundbuch in Sachsen?
- Notar- und Grundbuchkosten richten sich nach dem GNotKG und sind bundesweit gleich geregelt; sie hängen von Kaufpreis und Darlehen ab. Beispiel für Sachsen: Bei 300.000 € Kaufpreis und 240.000 € Darlehen rund 4.427 € – etwa 1,5 bis 2 % des Kaufpreises. Auf die Notarkosten kommen 19 % Umsatzsteuer, die Grundbuchgebühren sind umsatzsteuerfrei.
- Wer zahlt die Maklerprovision in Sachsen?
- Beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern wird die Maklerprovision seit dem Bestellerprinzip (§ 656c BGB) in der Regel hälftig geteilt. Der Käuferanteil beträgt in Sachsen marktüblich 3,57 % inkl. MwSt. Bei 300.000 € sind das 10.710 €.
- Wie hoch sind die gesamten Kaufnebenkosten in Sachsen?
- Bei einem Kaufpreis von 300.000 € mit Finanzierung und Makler liegen die Kaufnebenkosten in Sachsen bei rund 31.637 € – etwa 10,6 % des Kaufpreises. Ohne Makler entsprechend weniger.
- Kann ich die Kaufnebenkosten in Sachsen mitfinanzieren?
- Die meisten Banken finanzieren die Kaufnebenkosten nicht mit – sie sollten aus Eigenkapital getragen werden. Als Faustregel sollte das Eigenkapital mindestens die Kaufnebenkosten abdecken.
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